Literatur + Lesetipps zu Chile 
1. Belletristik
2. Travelogues
3. Sachbücher
4. Reiseführer
5. Küche & Gastronomie


1. Belletristik

Isabel Allende. Alle Bücher erschienen bei Suhrkamp. ISBN 3-518-39546-7

Mit mehr als Dutzend Romanen und Jugendbüchern machte die Chilenin Isabel Allende, die heute in Kalifornien lebt, seit Mitte der 80er Jahre weltweit von sich reden. Ihr erstes und bekanntestes Buch, Das Geisterhaus (eine Familiengeschichte und Band 1 einer Trilogie mit Eva Luna und Von Liebe und Schatten), schrieb sie während ihres Exils in Venezuela. Mit dem Roman Paula versuchte die Schriftstellerin, Krankheit und den Tod ihrer Tochter literarisch zu verarbeiten. Auch Porträt in Sepia ist ein Familienepos. Die story: Eine junge Frau in Kalifornien recherchiert in ihrer Vergangenheit und gerät dabei bis ins Chile des 19. Jahrhunderts. Internet: www.isabelallende.com

Weitere Titel von Isabel Allende:

Eine Rache und andere Geschichten, Geschichten der Eva Luna, Geschenk für eine Braut, Paula, Fortunas Töchter, Die Stadt der wilden Götter.

Ramón Díaz Eterovic. Kater und Katzenjammer. Ein Fall für Heredía. Diogenes, 2001. ISBN 3257062850

Protagonist in den Krimis dieses preisgekrönten Autors ist ein einzelgängerischer Kommissar namens Heredia, der bevorzugt Musik von Mahler hört. Heredia streift durch die Avenidas der sich rapide modernisierenden Hauptstadt Santiago und löst gemeinsam mit seinem Kater Simenon die Fälle von Wirtschaftskriminalität und Korruption. Den szenischen Hintergrund bildet das Santiago der 90er Jahre – in einem Klima zwischen abklingender Diktatur und aufblühendem Neoliberalismus. Hier lässt Ramon Eterovic Díaz seinen Kommissar ein Gefühl von wachsender sozialer Kälte nachempfinden.


Che Guevara. The Motorcycle Diaries. Latinoamericana. Tagebuch einer Motorradreise 1951/52. KiWi August 2004. € 8,90. ISBN 3462034499.

Das Buch, vielen als Kinofilm unter demselben Titel bekannt, ist das Zeugnis einer Reise des gebürtigen Argentiniers durch den südamerikanischen Kontinent. Aus den Erkenntnissen über Armut und soziale Ungerechtigkeit, die Che Guevara während seiner Motorradreise gewann, entwickelte der spätere Polit-Star seine revolutionären Theorien. Große Passagen dieses Werks sind Chile gewidmet.



Sylvia Iparraguirre. Land der Feuer. Alexander Fest Verlag. 2002. ISBN 3-8286-0093-X

„Beagle“ hieß das historische Schiff, mit dem Charles Darwin um 1830 naturkundliche Forschungen in Südamerika anstellte. In dem Roman von Sylvia Iparraguirre nimmt eine Forschergruppe aus Großbritannien eine Reihe eingeborener Yámana an Bord – zu Forschungszwecken. Darunter befindet sich ein „junger Wilder“, getauft auf den Namen Jemmy Button, dem in England Zivilisation und Manieren beigebracht werden sollen...Eines Tages kommt der Yámana-Indianer mit Teetassen, Silberbesteck und Atlanten zurück in seine fremdgewordene Heimat.


Gabriel García Marquez. Die Abenteuer des Miguel Littín. Illegal
in Chile. Fischer TB, 2004. ISBN 3-423-12110-6

Im Reportagestil, spannend wie einen Thriller, hat Nobelpreisträger Gabriel García Marquez diese auf Tatsachen beruhende Geschichte aufgeschrieben. Das Rohmaterial: 18 Stunden Tonband-Aufzeichnungen.
Die Story ereignete sich noch während der Zeit der Pinochet-Diktatur: Nach zwölf Jahren im Exil kehrt der chilenische Filmregisseur Miguel Littín in sein Land zurück und dreht Undercover und unter falscher Identität einen Film über die politischen Zustände in seinem Heimatland.

Gabriela Mistral. Gedichte. 1970. ISBN B0000B90CG.

Vor Pablo Neruda die erste Nobelpreisträgerin Chiles und Konsulin in Madrid, Brasilien, Portugal, den USA. Ihre Werke sind in Deutschland fast nur noch antiquarisch zu bekommen sind. In „Sonetos de la Muerte“ (1914) verarbeitete Mistral literarisch den Tod ihres Geliebten, der sich nach einer bekannt gewordenen Unterschlagung das Leben genommen hatte. Gabriela Mistral (1889-1757), Tochter einer baskisch-indianischen Familie, die schon als Jugendliche ihre Familie als Lehrerin ernähren musste, arbeitete nie unter ihrem bürgerlichen Namen Lucila Godoy y Alcayaga. Ihr Pseudonym entstand aus der Bewunderung für den französischen Poeten Frédéric Mistral und dem italienischen Schriftsteller Gabriele d’Annunzio. Spansichsprachige. www.gabrielamistral.uchile.cl

Pablo Neruda. Ich bekenne, ich habe gelebt. Memoiren. Luchterhand, 2002. ISBN 3630620418.

Gut als Einführung in Leben, Werden und Werk des chilenischen Poeten, Konsuls, Nobelpreisträgers Pablo Neruda, der mit seinen großen mythischen Gesängen seit den 70ern Studenten in Lateinamerika und Europa in den Bann zog. 1997 erhielt Neruda den Nobelpreis für Literatur; den Sturz seines Freundes Salvador Allende überlebte er nur um zwölf Tage.

Pablo Neruda. Liebesgedichte. Dtv 2000. ISBN 3-423-11817-2

Enthält „Die Verse des Kapitäns“ (1952), „20 Liebesgedichte und ein Lied der Verzweiflung“ (1924) und „Der rasende Schleuderer“ (1933).

Luis Sepúlveda. Der Alte, der Liebesromane las. Dtv 2000. ISBN 3- 423-11817-2

Sepúlveda, vielfach ausgezeichnet, arbeitete auch Journalist, Regisseur, politischer Aktivist. Während der Diktatur unter Augusto Pinochet wurde er verhaftet und lebte später im Exil, u.a. als politischer Flüchtling in Deutschland. „Der Alte, der Liebesromane las“, erschien 1989 und wurde in 46 Sprachen übersetzt. Thema des Romans: Antonio, der sich nach dem Tod seiner Frau seine Zeit mit dem Lesen von Liebesromanen vertreibt, gerät in eine Auseinandersetzung mit den Urkräften und Gefahren der Natur, nachdem eines Tage die Leiche eines Engländers in einem Kanu angetrieben ist.


Antonio Skármeta. Mit brennender Geduld. Piper, 2000. ISBN 3492226787

Vielen ist diese Geschichte des Schriftsteller und Berlin-Botschafters Antonio Skármeta eher unter dem Namen der europäischen Verfilmung „Il Postino“ geläufig: Der Fischer Mario Jímenez beschließt, seinen Beruf aufzugeben und heuert als Postbote an der chilenischen Pazifikküste an, wo er dem Poeten Pablo Neruda auf der Isla Negra die Briefe per Boot vorbeibringt. Jímenez wird von Neruda in die Geheimnisse der Poesie eingeweiht, verliebt sich in eine junge Frau, wirbt mit einem Gedicht um seine Angebetete. Eine einfühlsame Geschichte, die Anfang der 70er spielt, vor dem zeitgeschichtlichen Hintergrund der sich allmählich zuspitzenden politischen Situation in Chile.

Antonio Skármeta. Die Hochzeit des Dichters. Piper, 2000. ISBN 3-49223500x

Das bekannteste Buch von Skármeta: Die Geschichte und Auswanderungssaga handelt vom Leben auf einer Mittelmeerinsel, das plötzlich von den politischen Wirrungen zu Beginn des 20. Jahrhunderts durcheinandergewirbelt wird. Die Story: Der Vorabend eines gesellschaftliches Events, einer spektakulären Hochzeit zwischen einem alternden Bohémien und der weiblichen Inselschönheit.


Antonio Skármeta. Das Mädchen mit der Posaune. Piper, 2003. ISBN 3-49223981-1.

Der Roman handelt von dem Waisenmädchen Magdalena, deren Eltern von den Nazis umgebracht worden sind. Sie kommt mit einem Posaunisten nach Chile und wächst dort auf. Ihr größter Traum: In Amerika leben. Magdalena findet einen Gleichgesinnten.


2. Travelogues


Caroline Alexander. Die Endurance. Shackletons legendäre Expedition in die Antarktis. Berliner Taschnbuch Verlag, 2002 (Original 1998) ISBN 3-442-76017-8.

Frank Hurley war der Fotograf an Bord der „Endurance“ in Shackletons Team, der die Polar-Expedition 1914 und den Fortgang ihres Scheiterns fotografisch dokumentierte. Heute sind die Bilder im Besitz der Royal Geographic Society's Picture Library bzw. beim Scott Polar Research Institute der Cambridge University. Caroline Alexander hat die Fotografien in Deutschland erstmals in diesem beachteten Bildband veröffentlicht.


Klaus Bednarz. Am Ende der Welt. Eine Reise durch Feuerland und Patagonien. Rowohlt Tb, 2005. ISBN 3-49961942-3

Goldsucher, Schafzüchter, Missionare, Abenteurer, Umweltschützer und Indianer: Der Fernsehjournalist Klaus Bednarz (früher Moskau-Korrespondent der ARD und Leiter des Politmagazins „Monitor“) ist mit Patagonien auf Tuchfühlung gegangen. Daraus ist ein vielschichtiges Porträt entstanden, das nicht nur als zweiteiliger Fernsehbeitrag, sondern auch als Buch erschienen ist.


Bruce Chatwin. In Patagonien. Reise in ein fernes Land. Rowohlt Tb, 2006.
ISBN 3499241803

Der Klassiker schlechthin über den Mythos Patagonien. Diese schwer abgrenzbare Region liegt in Argentinien und Chile. Im 19. Jahrhundert wanderten Engländer, Waliser, Schotten, Deutsche und Buren in das raue Land ein, das für endlose Weite und unaufhörliche Winde steht. Bruce Chatwin, der ewig Suchende und Reisende, fand in Patagonien eine Fundgrube an Geschichten – über die Themen Emigration und Exil, Abenteuer, Aufbruch und Angst. Der Brite arbeitete vorher als Journalist bei der „Sunday Times“ sowie im Auktionshaus „Sotheby’s“. Chatwin gilt mit seinen persönlich gefärbten Reiseerzählungen als Mitbegründer des „New Journalism“. Sein Buch „In Patagonien“ machte ihn weltberühmt.

Stephanie Pauly. Aufbruch in ein neues Leben. Rapa Nui – eine Liebe auf der Osterinsel. Hoffmann & Campe, 2002.

Erfrischend offen und scheinbar naiv schildert Stephanie Pauly, früher Chemielehrerin aus Köln, wie eine touristische Reise nach Südamerika ihr Leben komplett veränderte. Statt im Urlaub Pinguine und Wale an der chilenischen Küste zu beobachten, machte sie einen ungeplanten Abstecher zur 3000 Kilometer entfernten Osterinsel. Dort verliebte sich Pauly in einen Rapa Nui. Kurzerhand gibt sie ihre gesicherte Beamten-Existenz in Deutschland auf, um ganz nach Polynesien überzusiedeln.


Rosie Swale. Zu Pferd durch Chile. Ein Jahr unterwegs bis zum Kap Hoorn. Frederking & Thaler, 2001. ISBN 3-89405-030-6 (Erstmals: 1986)

Unerschrocken! Die Waliserin schreibt ich der Ich-Form einen packenden Abenteuer-Reisebericht über ihre Erlebnisse in den verschiedenen Regionen Chiles. Sie durchreiste das ganze Land von Nord nach Süd mit zwei Pferden, und zwar ganz allein. Swales Devise: „Wenn man etwas von ganzem Herzen will, schafft man es auch!“


Sara Wheeler. Reisen in einem schmalen Land. Frederking & Thaler,
2002. ISBN 3-89405-160-4.

Wheeler, britische Reisejournalistin, entdeckt die Destination Chile sehr zufällig: Im Freibad ihrer Heimatstadt London, mitten im August, ist ihr Handtuch neben dem eines Chilenen placiert, der sein Land 1990 mit dem Ende der Diktatur verlassen hat. Aus der Freibad-Begegnung folgen Fragen und Recherchen. Schließlich macht sich Sara Wheeler Mitte der 90er Jahre auf, um das Land sechs Monate lang von Nord nach Süd zu bereisen. Herausgekommen ist ein gut recherchierter, persönlich gefärbter Reisebericht, der Chile auf dem beschwerlichen und teils widersprüchlichen Weg in die Demokratie beschreibt. Mit Bibliographie.

Sara Wheeler. Terra Incognita. Reisen in der Antarktis. Frederking & Thaler, 2002. ISBN 3-89405-157-4.

Die Recherchereise in Chile führten die britische Reisejournalistin unter anderem auch zur King-George-Island im Süden: ein Schlüsselerlebnis, das die nächste große Leidenschaft weckte: eine Reise in die Antarktis. Umfangreiche historische, geografische, literarische Recherchen folgen. Schließlich verwirklicht die Journalistin ihren Traum und verbringt einen Sommer am Südpol. Mit umfangreicher Bibliographie.

3. Sachbücher

Ariel Dorfman. Den Terror bezwingen. Der lange Schatten General Pinochets. Konkret Literatur Verlag, Hamburg. 2003. ISBN 3-89458-223-5

Der heute in den USA lebende Schriftsteller ist gebürtiger Argentinier, aufgewachsen in Chile. Während der Diktatur floh er nach Argentinien. Dorfman hat die Prozesse gegen Pinochet in London und Santiago begleitet. Neben den Prozessberichten, die Rückblicke in die jüngere Geschicht einschlissen, geht Dorfman der Frage nach, wie Pinochet und sein Regime durch nationale und internationale Einflüsse überhaupt möglich wurden.

Susan Roraff, Laura Camacho. Culture Shock! Chile. A Guide to Customs and Etiquette. Kuperard, 2000. ISBN 1 8573 33 239

Ob Fiestas & Folklore, Food & Familie, Business-Leben und Religion: Der englischsprachige Guide bietet – alphabetisch nach Stichworten und Begriffen sortiert – Tipps und Hintergründe an, die das Verständnis der chilenischen Gesellschaft, das Reisen und Leben dort erleichtern.

Günther Wessel. Die Allendes. Mit brennender Geduld für eine bessere Welt. Campus, 2002.

Sie kämpften für bürgerliche Freiheitsrechte, fochten für die Trennung von Staat und Kirche und für sozialen Fortschritt. Die Allendes gehörten nie zur reichen chilenischen Oberschicht; die „Kennedys von Lateinamerika“ standen für Aufbruch und Veränderung. Der Vergleich, den Günther Wessel in seinem Buch wagt, erweckt den Eindruck eines publicity-trächtigen Arbeitstitels. Aber das Buch erzählt auf kurzweilige Art die Familienchronik der Allendes vom 19. Jahrhundert bis heute. Wessel verknüpft biografische Folklore mit politischen Fragen und geschichtlichen Zusammenhängen. Der Tag des Putsches, 11. September 1973, als Allende endgültig zum Mythos wurde, ist reportagehaft beschrieben. Allende, Zeitgenosse Che Guevaras, verkörperte weniger radikale Ideen als der kubanische Revolutionär. Längst bevor Fidel Castro und Che Guevara 1959 den Diktator Batista gestürzt hatten, hatte sich Allende um das Präsidentenamt in Chile beworben. Doch erst der vierte Versuch 1970 war erfolgreich.

4. Reiseführer

Susanne Asal. Chile mit Osterinsel. Dumont. Richtig Reisen, 2005.
ISBN 3-7701-4812-6

Gut zur Einführung in die verschiedenen Regionen und Reisehighights Chiles.


Hella Braune, Frank Semper. Chile. Nah Dran. Sebra-Verlag 2005. ISBN ISBN 3-9805953-5-8. www.sebra-verlag.de

Diesem Reiseführer merkt man die Liebe und Neugier seiner Autoren zu Lateinamerika an. Kundig, umfassend, und mit einem Schuss Ironie versehen.

Ralf Gantzhorn. Patagonien. Trekking-Guide. Bruckmann, 2004. ISBN 3765440337.

Hier hat ein Aficionado und Abenteuer-Reisender aus Hamburg Hand angelegt. Mehr über den Autor: www.ralf-gantzhorn.de

Charlie Nurse. Chile Handbook. Footprint, 2001. Südamerika-Liebhaber, Trekker und Rucksacktouristen schätzen das „South American Handbook“, das in derselben Reihe erschienen ist. Teilweise pointierter als deutschsprachige Guides mit vielen praktischen Detailinfos zum Reisen auf eigene Faust versehen.

Franz Schubert, Malte Sieber. Adventure Handbook Central Chile. Viachile Editores, 2002. Direktvertrieb: http://www.backpackers-chile.com/chile-handbuch.htm

Wandern, Klettern, Reiten, Raften: Dieses Buch widmet sich speziell der Zentralzone (rund um die Hauptstadt Santiago) und ihren Naturschönheiten. Anders als bei den meisten Guides, wo der Große Norden und der Große Süden beworben werden. Die Autoren leben seit vielen Jahren in Chile.

Enno Witfeld. Spanisch für Chile. Wort für Wort. Reihe: Kauderwelsch Bd. 101. Reise-Know-How Verlag. Peter Rump GmbH. 1995



5. Küche & Gastronomie

Isabel Allende. Aphrodite. Eine Feier der Sinne. Suhrkamp, 1999. ISBN 351 8395467

Allende mal anders: Hier erfahren wir (erotisch inspirierte) Rezepte aus der Zauberküche ihrer Mutter Panchita. Aber das Koch- und Genussbuch mit Rezepten und Geschichten zeigt nur teilweise, was Chiles authentische Küche zu bieten hat. Hier vermischen sich kulinarische Erfahrungen aus der Karibik und Asien mit der chilenischen Lebensart.

Karla Berndt. Negocios con Sabor (Geschäfte mit Geschmack). Dreisprachiger (deutsch, englisch, spanisch) Restaurantführer (Santiago) für Manager. Hrsg. CAMCHAL, 2003. ISBN: 956-8277-00-5

Karla Berndt. Negocios con Glamour. (Geschäfte mit Glamour). Dreisprachiger (deutsch, englisch, spanisch) Hotelführer (Chile) für Manager. Hrsg.: Publitz. 1. Auflage, 2004. ISBN 956-8277-01-3

Karla Berndt. Negocios con Placer. (Geschäfte mit Vergnügen). Dreisprachiger (deutsch, englisch, spanisch) Freizeitführer (Chile) für Manager. Hrsg. Publitz. 1. Auflage, 2005. ISBN 956-8277-02-1

Karla Berndt, Birgit Heitfeld. Die chilenische Küche. Umschau Buchverlag, Oktober 2006, ISBN-10: 3-86528-266-0; ISBN-13:978-3-86528-266-8.

Flavours of Chile. 40 Gastronomics Recipes From the North to the South of Chile. (mit Weinempfehlungen zum jeweiligen Gericht). Prochile (Ed.) June, 2003 (Auflage 1.500).

Sabores de Chile. Associación Chilena de Gastronomía, (Editora: María Elisa Ruiz Vera). Editorial Don Bosco, Providencia, Chile, 2003. ISBN 956-18-0646-0. Hier sind Hausfrauen gegen Küchenchefs in einem “Concurso” angetreten. Die vom chilenischen Gastronomie-Verband prämiierten Rezepte sind in diesem Band zusammengefasst.